Die obere Grafik ist entstanden, nachdem ich einen sehr coolen Artikel auf socialmediatoday gelesen habe: “10 things your grandmother can teach you about social media”.
Den Artikel kann ich wärmstens empfehlen, denn auch wenn Social Media immer noch etwas Neues ist und sich ständig verändert, bedeutet es nicht, dass die “alten” Kommunikationsregeln nicht mehr gelten. Vielmehr gilt es wieder mal, die alte und die neue Welt auf eine möglichst für alle passende Weise zu verbinden.
Lest einfach mal den Artikel - es lohnt sich :-)
"Tricks der Leichtgepäck-Gurus" - was Rucksäcke mit Präsentationen zu tun haben.
Nur Wichtiges einpacken und Unnötiges weglassen - beim Packen eines Wanderrucksacks werden die Vorteile dieses Prinzips deutlich. Es geht sich leichter, man ist weniger belastet und kann das Eigentliche - die Natur - unbeschwerter genießen.
Den gleichen Effekt hat die Konzentration auf das Wesentliche und das Weglassen von Überflüssigem im Bereich der Kommunikation.
Insbesondere bei Präsentationen gilt es, dem Publikum das Zuhören und Verstehen so angenehm wie möglich zu machen, indem man es nicht unnötig belastet. Dies bezieht sich sowohl auf die Inhalte als auch auf die Gestaltung der Folien.
Man sollte immer fragen, ob eine bestimmte Information oder ein Text-/Grafikelement wirklich wichtig für das Publikum ist, wenn es darum geht, den Kernpunkt zu verstehen. Beginnt die Antwort im Kopf mit “Hmm, eigentlich…” ist das ein sicheres Zeichen dafür, dass diese Information auch im Handout gut untergebracht ist.
Vortragen & Präsentieren: “Das Reden kommt zuletzt.”
Vorträge und Präsentationen zu erstellen ist das eine, sie tatsächlich zu halten, das andere.
Für viele Menschen, liegt gerade im zweiten Teil die eigentliche Herausforderung. Vor anderen frei sprechen, aushalten, dass alle Blicke auf einen gerichtet sind und die Sorge, Unsinn zu erzählen oder sich lächerlich zu machen.
Vortragen kann man üben, wie auch das Beispiel von Pat Johnson*, internationale Präsidentin der Toastmasters, zeigt. Hier können Sie den Artikel dazu im Hamburger Abendblatt lesen.
Was ich aus meiner Erfahrung unterstreichen kann:
- Vortragen kann man üben.
- Übung gibt mehr Sicherheit.
- Konstruktives Feedback hilft (bitte keine zu nahe stehende Person).
- Auf schwierige Situationen, z.B. unangenehme Publikumsfragen, Störungen etc. kann man sich vorbereiten.
- Wichtiger als ein perfekter Vortrag ist ein authentischer Vortrag
- Vorträge gelingen dann besonders gut, wenn man das Publikum in den Mittelpunkt stellt und z.B. mit Geschichten, die Emotionen beim Publikum weckt.
(*Von ihr stammt auch das Zitat in der Überschrift.)


